Flughafen Zürich erzielt Rekordgewinn Wirtschaft

Der Circle am Flughafen etabliert sich weiterhin als attraktiver Standort für internationale Unternehmen. Insgesamt 32,6 Millionen Passagiere nutzten im vergangenen Jahr den Flughafen Zürich – ein Plus von 4,5 Prozent gegenüber 2024. An einzelnen Spitzentagen während der Sommer- und Herbstferien reisten erstmals mehr als 120’000 Passagiere pro Tag über das Drehkreuz.

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Der Fachkräftemangel würde vielmehr eine gezielte Förderung des Nachwuchses verlangen. Gleichzeitig bedroht die fehlende Planungssicherheit die Handlungsfähigkeit und die Autonomie der Hochschulen. Die Qualität von Lehre und Forschung an den Hochschulen wird damit gefährdet.

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Hinzu kommt, dass das Finanzdepartement bereits weitere Sparmassnahmen für die kommenden Jahre angekündigt hat. Es ist davon auszugehen, dass der BFI-Bereich davon erneut betroffen sein wird. Daher ist der maximale Zahlungsrahmen der BFI-Botschaft für die Jahre mit grossen Fragezeichen zu betrachten. Diese unsichere Investitionspolitik in den BFI-Bereich hat zur Folge, dass die Hochschulen und Organisationen der Forschungs- und Innovationsförderung nur noch eine eingeschränkte Planungssicherheit haben. Ein Bauer, der langfristig ernten will, muss zuerst die Samen kaufen und diese auf das Feld, welches er vorher gut vorbereitet hat, säen.

Aus den gewonnenen Daten werden Faktenblätter und praxisnahe Planungshilfen für die breite Anwendung erstellt. Beteiligt https://at.arbivex.com/ sind die ZHAW-Forschungsgruppen für Erneuerbare Energien und Regenerative Landwirtschaftssysteme. Die Letzibrücke soll saniert und von 18 auf 40 Tonnen ertüchtigt werden. Vorgesehen sind auch Massnahmen zur Verbesserung der Sicherheit in den Bereichen Langsamverkehr, motorisierter Individualverkehr sowie der Grundwasserqualität. Lütisburg befindet an der Bürgerversammlung über einen Kredit von 1,8 Millionen Franken. Die Gesamtkosten teilen sich Lütisburg und die Gemeinde Bütschwil-Ganterschwil je hälftig.

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Zuvor habe sie zudem die Services Industriels de Genève (SIG) geleitet, wo sie während fast 15 Jahren auch bereits andere Führungspositionen inne hatte. Dem Vorstand von Infomaniak trete sie nun als Vizepräsidentin bei. Dabei wird sie laut dem Cloud-Anbieter ihre “Expertise im Dialog mit dem öffentlichen Sektor, grossen Organisationen und regulierten Umgebungen” einbringen. Er ist alleiniger CEO der Post-Tochter Swiss Post Cybersecurity – nachdem die Doppelspitze Anfang 2025 aufgelöst wurde. Abgesehen von seinem neuen Posten als Vorstandsmitglied bei Infomaniak sitzt er laut seinem Linkedin-Profil auch im Vorstand von Evooq sowie der Freiburger Kantonalbank. Such ist ausserdem Gründer der Cybersicherheitsfirma SCRT, die seit Ende 2022 gemeinsam mit Telsys als Orange Cyberdefense Schweiz firmiert, sowie von Hacknowledge, das heute Teil von Swiss Post Cybersecurity ist.

  • Gleichzeitig investierte der Flughafen deutlich mehr in seine Infrastruktur.
  • Insgesamt bleiben damit auch die kommenden Jahre für den Kanton finanziell herausfordernd.
  • Diese unsichere Investitionspolitik in den BFI-Bereich hat zur Folge, dass die Hochschulen und Organisationen der Forschungs- und Innovationsförderung nur noch eine eingeschränkte Planungssicherheit haben.
  • Zusammen mit seinem Manager Tony Godsick (54) baut der Basler auf langjährige Partnerschaften mit bekannten Marken.

Vor drei Jahren durfte sich die 1650-Seelen-Gemeinde des unteren Toggenburgs noch mit dem tiefsten Steuerfuss im Thurtal rühmen. Nun wird eine weitere Erhöhung um zehn Prozentpunkte vorgeschlagen. Mit 155 Prozent wäre man zuoberst in der kantonalen Steuerfuss-Tabelle. «Wir dürfen den Kopf nicht in den Sand stecken», stellte die Gemeindepräsidentin Katharina Meier fest, als sie die Projekte der kommenden vier Jahre auflistete. Auch der Gemeinderat ist der Ansicht, dass dies für die 1650-Seelen-Gemeinde ein nur schwer zu bewältigender Kraftakt ist.

Investitionen vs. Ausgaben

Die Flughafen Zürich AG blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Mit einem Konzernergebnis von 346 Millionen Franken erreichte das Unternehmen 2025 einen neuen Rekordwert. Gleichzeitig investierte der Flughafen deutlich mehr in seine Infrastruktur. «Im Zentrum steht das Spannungsverhältnis zwischen den beiden grössten Volkswirtschaften der Welt», schreibt Gastautor Boris Zürcher. Mit dieser Investitionspolitik in Bildung, Forschung und Innovation riskiert der Bundesrat die Erfolgsfaktoren für die Zukunft der Schweiz zu verspielen. In den kommenden Monaten wird das Parlament die BFI-Botschaft beraten und hat die Gelegenheit, die geplanten Investitionen in die Schweizer Bildung, Forschung und Innovation anzupassen.

Während das Budget für das Jahr 2025 ein Defizit von 5,2 Millionen Franken prognostizierte, fällt die Rechnung mit einem Gewinn von 0,7 Millionen Franken um 5,9 Millionen Franken besser aus. Die Rechnung enthält eine zusätzliche Einlage in den Energiefonds von 8 Millionen Franken und eine Einlage in die finanzpolitische Reserve von 6,3 Millionen Franken. Ohne diese Einlagen hätte der Überschuss 15 Millionen Franken betragen.

CEO Lukas Brosi führt das Wachstum auf die weiterhin hohe Nachfrage nach Flugreisen zurück. Gleichzeitig investiere der Flughafen gezielt in seine Infrastruktur, um auch künftig ein leistungsfähiges internationales Drehkreuz zu bleiben. In dieser Ausgangslage spielt die Schweiz eine nicht unbedeutende Rolle – obwohl sie wirtschaftlich viel kleiner ist. Gemessen an ihrer Wirtschaftsleistung weist sie einen der grössten Leistungsbilanzüberschüsse der Welt auf und trägt zur Perpetuierung der globalen Ungleichgewichte bei. Der Überschuss der Schweiz entsteht nicht nur durch Exportindustrien wie Pharma oder Maschinenbau, sondern auch durch Kapitalerträge aus Auslandsvermögen, Lizenzeinnahmen und die Gewinnrückführung internationaler Konzerne.

Auf den Geh- und Radweg Jonschwilerstrasse sollte verzichtet werden, schlug eine Votantin vor. Angeregt wurde der Verkauf von Bauland und des alten Schulhauses. Ein Versammlungsteilnehmer forderte, den Vertrag mit dem Hallenbad Bütschwil zu kündigen. Katharina Meier betonte, dass bei gemeindeübergreifenden Projekten Solidarität mit den Nachbargemeinden wünschbar sei. Sie reichten vom totalen Verzicht bis zum Weglassen der Küche oder zur Nutzung von Küche und Bühne für das Tagesangebot der Schule.